Aktuelle Informationen
Fachgespräch über die katholische Offene Kinder- und Jugendarbeit im HSK
02. Februar 2012
Zu ihrem jährlichen Fachgespräch trafen sich die Fachkräfte der katholischen Jugendfreizeitstätten, die Dekanatsreferenten für Jugend und Familie mit den Landtagsabgeordneten Klaus Kaiser und Hubert Kleff aus dem Hochsauerlandkreis im JBZ Liebfrauen in Arnsberg.
Unter der Moderation von JBZ Leiter Peter Radischewski gab es einen regen Informationsaustausch über die unterschiedlichen Schwerpunkte in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit von Arnsberg bis Marsberg sowie über aktuelle landespolitische Entwicklungen.
„Diese Vielfalt der auf den Sozialraum abgestimmten Angebote ist erstaunlich“, hob MDL Hubert Kleff hervor und MDL Klaus Kaiser stellte fest“ das es hier gelungen ist, die klassischen Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit mit innovativen Projekten zeitgemäß zu verbinden.“
Aber auch kritische Themen wurden besprochen:
Werden aktuelle politische Entscheidungen überhaupt unter dem Gesichtspunkt des demographischen Wandels und deren Bezahlbarkeit in der Zukunft getroffen? Oder was muss getan werden, um das Berufsfeld der sozialen Arbeit für junge Menschen attraktiver zu gestalten?
Und so konnte Peter Radischewski am Ende neben einem positiven Fazit dieses Fachgespräches auch schon eine Reihe neuer Themen für das nächste Treffen notieren.
Neuorganisation des Apothekennotdienstes in Westfalen-Lippe
09. Januar 2012
MdL Hubert Kleff: Versorgung der Patienten muss im Mittelpunkt stehen
Olsberg/Düsseldorf: Die Neuordnung des kassenärztlichen Notdienstes im Februar 2011 hat zu Verwerfungen und langen Wegstrecken für Patienten beim bisherigen Notdienst der Apotheken geführt. Die Apothekenkammer Westfalen-Lippe hat reagiert und den Notdienst ab 01.01.2012 neu organisiert. Der gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Hubert Kleff aus Olsberg sieht die Neuorganisation für den ländlichen Raum sehr kritisch. „Eine einheitliche Regelung für Stadt und Land führt oftmals zu einer Verschlechterung der Situation für die Menschen im ländlichen Bereich. Die für die Medikamentenversorgung bei einem Notfall notwendigen Fahrwege müssen für die Menschen vertretbar sein. Bei allem Verständnis für die Belastung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Apotheken durch die Notdienste, muss der Patient aber im Mittelpunkt stehen. Wir müssen die Notdienstreform sorgfältig beobachten und unvertretbare Härten der Apothekenkammer unverzüglich mitteilen“. Der Vollständigkeit halber weist die Apothekenkammer daraufhin, dass mehr als 50 Prozent der Patienten nicht über den Arzt, sondern auf direktem Weg zum Notdienst in die Apotheke kommen.
Hubert Kleff MdL: Entwicklung der Bevölkerung bei politischen Entscheidungen berücksichtigen
06. Januar 2012
Olsberg/Düsseldorf: „Der Rückgang der Bevölkerung und die in Zukunft größere Anzahl älterer Menschen müssen bei den anstehenden politischen Entscheidungen stärker berücksichtigt werden. Wir müssen berücksichtigen, dass immer weniger Menschen die zum Teil überzogenen Standards zu finanzieren haben“, so der CDU-Landtagsabgeordnete Hubert Kleff bei seinem Ausblick in das Jahr 2012.
MdL Hubert Kleff: Arbeit hat ihren Wert, daher ist eine Lohnuntergrenze unverzichtbar
09. November 2011
Olsberg: „Arbeit und deren gerechte Bezahlung hat etwas mit der Würde des Menschen und unserem christlichen Menschenbild zu tun", so der CDU-Landtagsabgeordnete Hubert Kleff. Er vertritt die Auffassung, dass die Lohnfindung grundsätzlich Sache der Tarifpartner, also der Arbeitgeber und der Gewerkschaften ist, „Politik muss sich daraus halten". Da wo es aber Branchen oder Dienstleistungsbereiche ohne entsprechende Tarifparteien gibt, da muss der Gesetzgeber dafür sorgen, dass keine menschenverachtende Löhne und Gehälter gezahlt werden.
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